Von Schnürsenkeln und Flachbildfernsehern

these boots are made for walking

these boots are made for walking

Der erste wirklich freie Tag nach zehn Tagen durcharbeiten – und ich bin absolut unmotiviert, faul und widerlich unbeweglich. Das einzige, was ich heute gemacht habe: Ich habe Tortellini gekocht und meine Schuhbänder neu eingefädelt. Schachbrettmuster. Siehe Foto. Ich hab’s ja. Ich bin zwar rein rechtlich schon sehr erwachsen (andere in meinem Alter haben schon mindestens sechs Kinder, Hartz IV und einen Flachbildfernseher), ich hab’ bunte Schnürsenkel. Jippie. Weiterlesen

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Meinten Sie Notorious Jacke?

Wenn es um den Schutz seiner geliebten Interpunktion geht, wird auch dieses schlafende Tierchen zum wütenden Bären.

Mein Tagwerk hab’ ich verrichtet. Jetzt sitze ich in meiner geliebten Jogginghose (die einen großen, schwarzen Rußfleck auf dem rechten Bein trägt, im Übrigen. Ölöfen rocken einfach nur so halb) auf einem unglaublich lustigen Hocker mit grünen Kissen (er strapaziert das Gleichgewicht. Das muss man sich mal vorstellen! Ein Hocker, der Dein Innenohr beansprucht! Unfassbar.) vor einer riesigen “Tasse” Kaffee und versuche, diese Stickerei zu vergessen.

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Gefällt mir (nicht)-Button

Was ich nicht mag:

  • meine Jogginghose unbeaufsichtigt zu Hause liegen lassen zu müssen. Ich weiß wirklich nicht (und will es wahrscheinlich auch nicht wissen), was die da in meiner Abwesenheit so treibt
  • Diese Arbeitsatmosphäre gleich nach dem Urlaub: Unerbittlich reingeworfen. Schwimm, Forrest, schwimm.
  • Schnee. Schon wieder. Ich mag das doch nunmal wirklich nicht, das ist aber allgemein bekannt.
  • Leute, die hier in der Arbeit anrufen, aber doch gar nicht zu mir wollen eigentlich. “Ich geb’ Ihnen gerne die Nummer, die Sie eigentlich wählen wollten (aber zu doof waren).”

Was ich mag:

  • Meine obligatorische Kanne Blutorangen-Tee.
  • Ein Schoko-Krapfen, der noch seiner Vernichtung harrt.

Oh. War’s schon.

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Mathe. Und Urlaub.

Ein Gedanke ist ein Gedanke ist ein Gedanke ist ...

Manche Dinge sind zu kompliziert, um sie zu verstehen. Mathematik zum Beispiel. War ich ja immer schlecht. Auch der Rat eines weisen Mannes (“Mathe musst du einfach akzeptieren. Nimm es hin, dann funktioniert’s auch”) konnte mir nicht helfen. Das einzige, was ich zu akzeptieren begann, war die Tatsache, dass ich mit der Mathematik einfach keine Verwandten hatte. Bis auf zweimal. Weiterlesen

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Wie werd’ ich denn nun berühmt?

Ha! Geh ich hier mal durch und so und was find’ ich? Diesen Beitrag. Bestehend aus einer unheimlich knallergeilen Überschrift. Und sonst nichts. Naja.
Hier geht’s ja eh nicht um “berühmt” im Sinne des Dschungelcamps. Eigentlich geht’s mir darum, gelesen zu werden.
Die richtig guten Hammergeschichten hau ich eben erst raus, wenn das dann auch Leute lesen. Is’ ja klar. Alles andere ist total unbefriedigend. Meine Beiträge sollen ja nicht wie Spermien im Gummi landen – also im Nix. Irgendwie.
Soll ich’s mal versuchen? So mit Tags und so, wahrscheinlich. Die Tags “Sperma” und “Dschungelcamp” sollten ein guter Anfang sein.

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Na huch!

Ich lebe. Die ganze Zeit schon. Totgeglaubt hat man mich, untergekriegt geglaubt. Vorbei. Alles aus und vorbei. Ich bin wieder da. Immer noch nicht schlauer als früher. Aber immerhin – lebendig.

Ehrlich gesagt, auf Facebook kann ein Status ja nur 255 Zeichen lang sein. Deshalb muss ich nun meine Umwelt mit einem neuen Blog penetrieren. Hab gehört, dieses Bloggen ist immer noch in. Komisch irgendwie. Und da stieß ich auf wordpress. WordPress wollt ich doch immer schon! Außerdem schwirren mir seit geraumer Zeit unglaubliche Ideen, Gedanken und Wortfetzen durch den Kopf. Genau die richtige Grundlage für neue Blogeinträge.

Bleibt die Frage: Wie funktionierten das hier alles? Und wie zum Teufel krieg ich alles, was ich in meinem Schädel hab, in sinnvolle Zusammenhänge? Und am allerwichtigsten: Gibt es denn meine alte Blogroll noch? Ich werde gleich mal schauen.

Übrigens, der Schuh da oben, der hat auch seinen Sinn. Aber das kommt alles später. Irgendwann.

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